Sechs Ausfälle im Angriff waren nicht zu kompensieren

Sechs Ausfälle im Angriff waren nicht zu kompensieren

von Christoph Jüngst

 

HSV Plettenberg/Werdohl : TuS Hilchenbach 22 : 16 (9:7)

In einer lange Zeit torarmen Partie setzte sich am Ende der Gastgeber verdient, wenn auch zu hoch mit 22 : 16 durch. Wie vorherzusehen war die Abwehr vor dem guten Torwart Hammes recht sattelfest, was auch der Verdienst von Nils Weisse und Marius Hille war, die extra von Stuttgart bzw. Düsseldorf angereist waren, um die von 6 Ausfällen gebeutelte Mannschaft zu verstärken. Es haperte aber vor allem am Angriff, wo erneut beste Chancen überhastet ausgelassen wurden. Plettenberg/Werdohl konnte sich daher ab der 21. Minute (5:5) langsam absetzen. Bis zur 50. Spielminute war für Hilchenbach beim Spielstand von 16:14 zwar noch alles drin, aber der Torwart der Gastgeber brachte die Siegerländer weiterhin zur Verzweiflung, so dass am Ende eine vermeidbare Niederlage zu Buche stand.

Trainer Heimes: „Ich möchte mich erst einmal bei Nils und Marius bedanken, die extra angereist sind, um uns auszuhelfen. Sie haben ihre Sache auch gut gemacht. Entscheidend war aber, dass wir Christoph Jüngst, Niklas Tornow und Yannik Koog, in den letzten Wochen unsere gefährlichsten Angreifer, heute nicht ersetzen konnten; nur 16 erzielte Tore sprechen Bände. Perspektivisch gesehen sind solche Spiele aber dann die Gelegenheit, dass Spieler wie Alexander Philipp, der seine Sache mit 5 Toren auch gar nicht so schlecht gemacht hat, Erfahrungen sammeln, die uns langfristig zu Gute kommen.“

Tor: Kevin Hammes, Jan Bublitz
Feld: Philipp Jüngst 2, Florian Eucker 2, Markus Becker, Melvin Groos 1, Steffen Birlenbach 3, Alexander Philipp 5, Nils Weisse 2 Marius Hille 1, Paul Rüsing

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